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Zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes

Ein Zwischenruf

  1. Vorbemerkung
    Das 2016 verabschiedete und in seinem wichtigsten Teil 2020 in Kraft getretene
    Bundesteilhabegesetz bzw. nun das SGB IX ist von der Fachwelt und dem Menschen mit
    Behinderungen ganz überwiegend in seinen Intentionen begrüßt worden. Allgemein herrschte die
    Auffassung, dass nun in der Gesellschaft, der Sozialpolitik sowie der unterstützenden Leistungen
    auf der Grundlage der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) ein
    »Paradigmenwechsel« initiiert worden ist, der auf Selbstbestimmung, Inklusion und Teilhabe abzielt und den es zu unterstützen gilt.
    Selten gab es einen derart breiten Konsens zwischen den Beteiligten.
    Allerdings gibt es in der Umsetzung…

Fortbildungen 2023 -die neuen Angebote-

Vorwort
Die Angebote des Fortbildungsverbundes Sozialpsychiatrie erscheinen jetzt und künftig nicht mehr im Printformat, sondern werden per E-Mail-Verteiler direkt an die in der Verteilerliste aufgenommenen Interessent:innen gesendet und sind zudem auf der Homepage der DGSP-Schleswig-Holstein abgelegt. Neben den ökologischen und ökonomischen Begründungen haben wir damit auch die Möglichkeit, zielgerichteter und flexibler auf unsere Angebote aufmerksam zu machen und Veränderungen zeitnah bekannt zu geben.
Mit den Fortbildungen 2023 glauben wir, Ihnen wieder eine breite Palette…

6. Ex-In Kurs in NMS für 2023 geplant!

Informationen zum 6. EX-IN Kurs der DGSP-SH in Neumünster
Der 6. EX-IN Kurs der DGSP-SH soll im März 2023 in Neumünster starten.
Im Herbst 2022 werden Informations- und Vorbereitungstreffen stattfinden.

Neuer Info-Flyer Ex-In

Experienced – Involvement
Du bist erfahren – Du solltest beteiligt sein

Informationen zum EX-IN Kurs in der DGSP-SH
www. dgsp-sh.d

DVSG Pressemitteilung vom 10.11.2022

Deutsche Vereinigung für soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V.

Vulnerable Bevölkerungsgruppen und Menschen in prekären Verhältnissen sind von krisenhaften Veränderungen und unsicheren Entwicklungen besonders betroffen
Für eine Verbesserung der Lebenslagen dieser Menschen ist der Blick auf die sozialen Zusammen-hänge und eine starke Stimme der Sozialen Arbeit notwendig