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Liebe Mitglieder und Interessierte! Einladung zur Jahrestagung der Internationalen Arbeitsgruppe Soteria am 28.09. und am 29.09.2012 auf der Reichanau am Bodensee weitere Informationen und Anmeldeformular finden Sie hier Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie Wir möchten hier auf die Vorlesung von Prof. Asmus Finzen am 12. Juni hinweisen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lapk-hamburg.de/aktuelles.html Fachtagung der DGSP-SH mit dem Titel: "Sozialpsychiatrie - nicht ohne EX-IN" am 25.4.2012 in Neumünster Das Tagungsmaterial als PDF-Datei weiter... Mitgliederversammlung der DGSP Schleswig-Holstein am 25. April 2012 findet die ordentliche Mitgliederversammlung statt. weiter... Wechsel des Fortbildungsbüros nach Neumünster! Seit Januar 2012 hat Jutta Thorein die Koordination des Fortbildungsbüros von Jean Patzig übernommen. Informationen zur Kontaktaufnahme finden Sie auf unserer Kontakt-Seite. SPZA demnächst zertifiziert! Die DGSP-SH wird die Sozialpsychiatrische Zusatzausbildung zertiizieren lassen, um weiterhin eine anerkannte Qualifikation anbieten zu können. Fertigstellung: noch für dieses Jahr geplant! Psychiatrieplan des Landes Schleswig-Holstein Die Fraktion der SPD im Landtag hat beantragt, den Psychiatrieplan fortzuschreiben. Der schleswig-holsteinische Landtag beauftragt die Landesregierung zum Herbst 2011 einen den bereits eingetretenen Entwicklungen und den veränderten Anforderungen angepassten, fortgeschriebenen Psychiatrieplan Schleswig-Holstein vorzulegen. weiter zum Psychiatrieplan... Dazu ist die DGSP (neben anderen) aufgefordert worden, eine fachliche Stellungnahme abzugeben. Diese können Sie hier nachlesen... Vorlesungsreihe am UKE in Hamburg Die Sozialpsychiatrischen Zusatzausbildungen Berufliche Rehabilitation und Psychosoziale Rehabilitation und Pflege starten im Herbst 2010 in einem neuen Gewand.
Wir haben die sozialpsychiatrischen Zusatzausbildungen weiter entwickelt und neu konzipiert. Beide Zusatzausbildungen haben nun in sich geschlossene Curricula und sind dadurch spezifischer und zielgerichteter an den jeweiligen Bedarfen ausgerichtet. Die bisherige Sozialpsychiatrische Basisqualifikation ist in die Zusatzausbildungen integriert. Anthropologische Psychiatrie - Vorlesungsreihe 2010 Das vorläufige Programm finden Sie hier... "Offenen Hilfen" bewähren sich seit fast 30 Jahren als innovative Kristallisationspunkte in der gemeindenahen psychiatrischen Arbeit. " meint: Fritz Bremer, pädagogischer Leiter der Brücke Neumünster gGmbH und Mitglied im Vorstand der DGSP-Landesverband Schleswig-Holstein in seinem folgenden Artikel zu einer Erfolgsgeschichte. weiter... Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie im UKE ab 10.11.09 wieder 14 tägig! Psychische Krankheiten nur als Abweichung von statistischen Normen oder Folge entgleister Transmitter zu verstehen, wird dem Wesen des Menschen nicht gerecht. Philosophische Betrachtungen zu Menschenbild und therapeutischem Handeln eröffnen... weiter... Moralisch aufwärts im Abschwung? Eine Stellungnahme der SOLTAUER INITIATIVE für Sozialpolitik und Ethik Un-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Kontext von Sozial- und Wirtschaftspolitik weiter... Peerarbeit leistet wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung psychiatrischer Arbeit An dieser Stelle möchten wir Sie auf ein Buch im Psychiatrie Verlag aufmerksam machen. Bock, Utschakowski und Sielaff schildern in "Vom Erfahrenen zum Experten" Erfahrungen mit der Peer-Arbeit. Außerdem geht es auf die Voraussetzungen sowohl für die Psychiatrieerfahrenen ein, die sich als Peer qualifizieren wollen, als auch für die Institutionen, die mit Peers arbeiten wollen. Es regt zu einem Umdenken bei den in der Psychiatrie Tätigen an und setzt den Recovery-Ansatz praktisch um. weiter.. Genesungsbegleiter beschäftigen Soziale Unternehmen profitieren von Psychiatrieerfahrenen Udo Spiegelberg, Mitglied im Landesverband der DGSP Schleswig-Holstein eV und Regionalleiter der Brücke Schleswig-Holstein gGmbH, ist dieser Meinung. Im folgenden Artikel, der auch im Buch "Vom Erfahrenen zum Experten" zu lesen ist, setzt er sich damit auseinander. Zum Artikel Neue Erfahrungen vom Psychoseseminar zur Sozialpolitik Sibylle Prins und Fritz Bremer im Gesprach weiter... Raus aus dem Ghetto - Rein ins Leben Die Schädigenden Effekte der Neuroleptika werden meist verschwiegen Vortrag Dr. Aderhold bei der DGSP in Frankfurt am 26. Februar 2009 weiter... DGSP Coaching Die Tätigkeit in der Psychiatrie verlangt dem/der Einzelnen viel ab, fordert hohe fachliche und persönliche Kompetenzen und das unter nicht immer förderlichen Rahmenbedingungen. weiter Die Folgen der Änderungen im Sozialrecht für psychisch kranke Menschen von Christel Achberger Es werden die Ergebnisse aus einem qualitativen Forschungsprojekt zu den Auswirkungen, die sich aus den Änderungen im SGB II, SGB V und SGB XII für die Lebenswirklichkeit psychisch kranker Menschen ergeben, dargestellt. Die Ergebnisse werden im Einzelnen beschrieben und diskutiert. Aus den Ergebnissen lassen sich Annahmen über Resilienz und Wirkfaktoren ableiten und erste Empfehlungen entwickeln. weiter... DGSP - Denkanstöße Hilfeplanung, vorläufige Empfehlung der BAGüS zum Gesamtplan nach §58 SGB XII „Zur Notwendigkeit und Möglichkeit minimaler Anwendung von Neuroleptika“ Über neue Sichtweisen und Entwicklungen gemeindepsychiatrischer Arbeit von der Gemeinwesenarbeit der Reforminitiativen Ende der 70er bis zu dem neuzeitlichen Schlagwort Inklusion berichtet Fritz Bremer in seinem Aufsatz "Inklusion ist kein schneller Trost oder: Nur Widerstreit führt zur Zugehörigkeit"; dieser Aufsatz ist in der niederländischen Zeitschrift "Deviant" erschienen. weiter... Besonders empfehlen möchten wir Ihnen den folgenden Artikel von Fritz Bremer, Mitglied des Vorstands des DGSP-Landesverband Schleswig-Holstein. Der Vorstand der DGSP-LV SH möchte eine Positionsbestimmung zu Fragen der Hilfeplanung geben, die über funktionale Aspekte hinausgeht. Handbuch Hilfeplanung Fort- und Zusatzausbildungen der DGSP
Gerne hören wir von Ihnen Verbesserungsvorschläge zu unseren Ausführungen und sind interessiert an schriftlichen Ausführungen zu sozialpsychiatrischen Themen, die wir dann ggf. gerne einstellen. |
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