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Satzung DGSP LV Schleswig-Holstein
   

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Liebe Mitglieder und Interessierte!
Herzlich Willkommen auf der Internetseite der DGSP Schleswig-Holstein!



Neuer Vorstand für die DGSP Landesverband Schleswig-Holstein gewählt.
Der langjährige Vorsitzende Hans Cordshagen verabschiedet sich aus persönlichen Gründen. Zum neuen Vorsitzenden wird Bernd Prezewowsky gewählt.
Cordshagen wird mit Hochachtung und respektvollen Worten aus seinem Amt verabschiedet, das er aus persönlichen Gründen nicht mehr weiterführen will. Er meint, durch sein Ausscheiden aus dem bisherigen Berufsleben als Regionalleiter der Brücke SH vor zwei Jahren, nicht mehr hinreichend vernetzt zu sein. Mittlerweile ist Cordshagen sehr aktiv als niedergelassener Psychotherapeut in eigener Praxis in Heide tätig.
Bernd Prezewowsky hat viele Berufsjahre bei der Brücke Rendsburg verbracht, bevor er vor drei Jahren Regionalleiter der Brücke SH im Kreis Schleswig-Flensburg wurde. Das sozialpsychiatrische Urgestein in Schleswig-Holstein wolle vor allem die Verschlechterung der Standards sozialpsychiatrischer Versorgung verhindern sowie auf einer landesweiten Psychiatrieplanung bestehen.

Protokoll der Mitgliederversammlung 2011
Rechenschaftsbericht der DGSP LV SH


Psychiatrieplan des Landes Schleswig-Holstein
Die Fraktion der SPD im Landtag hat beantragt, den Psychiatrieplan fortzuschreiben.

Der schleswig-holsteinische Landtag beauftragt die Landesregierung zum Herbst 2011 einen den bereits eingetretenen Entwicklungen und den veränderten Anforderungen angepassten, fortgeschriebenen Psychiatrieplan Schleswig-Holstein vorzulegen. weiter zum Psychiatrieplan...

Dazu ist die DGSP (neben anderen) aufgefordert worden, eine fachliche Stellungnahme abzugeben. Diese können Sie hier nachlesen...

Vorlesungsreihe am UKE in Hamburg
Im Rahmen der antropologischen Vorlesungsreihe am UKE in Hamburg findet am Dienstag, 22. Februar 2011, die folgende Veranstaltung zum Thema "Seelische Gesundheit als Aufgabe eines Großbetriebs" statt. weiter...


Die Sozialpsychiatrischen Zusatzausbildungen Berufliche Rehabilitation und Psychosoziale Rehabilitation und Pflege starten im Herbst 2010 in einem neuen Gewand.

Wir haben die sozialpsychiatrischen Zusatzausbildungen weiter entwickelt und neu konzipiert.  Beide Zusatzausbildungen haben nun in sich geschlossene Curricula und sind dadurch spezifischer und zielgerichteter  an den jeweiligen Bedarfen ausgerichtet.

Die bisherige Sozialpsychiatrische Basisqualifikation ist  in die Zusatzausbildungen integriert.



Anthropologische Psychiatrie - Vorlesungsreihe 2010
Das vorläufige Programm finden Sie hier...


Mitgliederversammlung der DGSP - Landesverband Schleswig-Holstein
Am 19. Januar 2010 hat die Mitgliederversammlung der DGSP-SH stattgefunden.
Hans Cordshagen hielt den Rechenschaftsbericht für das Jahr 2007, Udo Spiegelberg stellt den Bericht des Schatzmeisters vor.

Als PDF Datei sind verfügbar:
Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden
Bericht des Schatzmeisters
Protokoll der MV


"Offenen Hilfen" bewähren sich seit fast 30 Jahren als innovative Kristallisationspunkte in der gemeindenahen psychiatrischen Arbeit. "
meint: Fritz Bremer, pädagogischer Leiter der Brücke Neumünster gGmbH und Mitglied im Vorstand der DGSP-Landesverband Schleswig-Holstein in seinem folgenden Artikel zu einer Erfolgsgeschichte. weiter...


Vorlesungsreihe Anthropologische Psychiatrie im UKE ab 10.11.09 wieder 14 tägig!
Psychische Krankheiten nur als Abweichung von statistischen Normen oder Folge entgleister Transmitter zu verstehen, wird dem Wesen des Menschen nicht gerecht. Philosophische Betrachtungen zu Menschenbild und therapeutischem Handeln eröffnen... weiter...


Moralisch aufwärts im Abschwung?
Eine Stellungnahme der SOLTAUER INITIATIVE für Sozialpolitik und Ethik
Un-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Kontext von Sozial- und Wirtschaftspolitik weiter...


Peerarbeit leistet wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung psychiatrischer Arbeit

An dieser Stelle möchten wir Sie auf ein Buch im Psychiatrie Verlag aufmerksam machen.

Bock, Utschakowski und Sielaff schildern in "Vom Erfahrenen zum Experten" Erfahrungen mit der Peer-Arbeit. Außerdem geht es auf die Voraussetzungen sowohl für die Psychiatrieerfahrenen ein, die sich als Peer qualifizieren wollen, als auch für die Institutionen, die mit Peers arbeiten wollen. Es regt zu einem Umdenken bei den in der Psychiatrie Tätigen an und setzt den Recovery-Ansatz praktisch um. weiter..



Genesungsbegleiter beschäftigen
Soziale Unternehmen profitieren von Psychiatrieerfahrenen
Udo Spiegelberg, Mitglied im Landesverband der DGSP Schleswig-Holstein eV und
Regionalleiter der Brücke Schleswig-Holstein gGmbH, ist dieser Meinung. Im folgenden Artikel, der auch im Buch "Vom Erfahrenen zum Experten" zu lesen ist, setzt er sich damit auseinander.
Zum Artikel


Neue Erfahrungen vom Psychoseseminar zur Sozialpolitik
Sibylle Prins und Fritz Bremer im Gesprach
weiter...

Raus aus dem Ghetto - Rein ins Leben
Jahrestagung der DGSP vom 05. bis 07. November 2009 in Hamburg

Von der Psychiatrie zur Gemeindepsychiatrie
Die Gemeindepsychiatrie wird infrage gestellt: Sie habe nicht die Gemeinde, sondern die Psychiatrie-Gemeinde integriert. Sie habe nicht zur Deinstitutionalisierung, zur Inklusion beigetragen, sondern nur uminstitutionalisiert und psychisch erkrankte Menschen weiter ausgegrenzt: In Pflegeheime, in den Strafvollzug, in die Wohnungslosigkeit...

Müssen wir nach der Ausrichtung unserer Arbeit an dem Konzept der Personenzentrierung psychisch erkrankte Menschen nun stärker in ihrem Umfeld sehen und Ansätze entwickeln, die das Umfeld entscheidender einbeziehen? weiter...



Die Schädigenden Effekte der Neuroleptika werden meist verschwiegen
Vortrag Dr. Aderhold bei der DGSP in Frankfurt am 26. Februar 2009 weiter...


DGSP Coaching


Die Tätigkeit in der Psychiatrie verlangt dem/der Einzelnen viel ab, fordert hohe fachliche und persönliche Kompetenzen und das unter nicht immer förderlichen Rahmenbedingungen. weiter


Die Folgen der Änderungen im Sozialrecht für psychisch kranke Menschen
von Christel Achberger

Es werden die Ergebnisse aus einem qualitativen Forschungsprojekt zu den Auswirkungen, die sich aus den Änderungen im SGB II, SGB V und SGB XII für die Lebenswirklichkeit psychisch kranker Menschen ergeben, dargestellt. Die Ergebnisse werden im Einzelnen beschrieben und diskutiert. Aus den Ergebnissen lassen sich Annahmen über Resilienz und Wirkfaktoren ableiten und erste Empfehlungen entwickeln. weiter...

Literaturliste


DGSP - Denkanstöße
Die Psychiatrie verändert sich. Nicht nur zu ihrem Vorteil.

Längst sind die Entwicklungen nicht mehr so spektakulär wie zu den Zeiten der Psychiatrie Reform, an der die DGSP ...weiter


Hilfeplanung, vorläufige Empfehlung der BAGüS zum Gesamtplan nach §58 SGB XII
Auf der Homepage des Paritätischen Gesamtverbandes findet sich unter Fachinformationen/Psychiatrie die Stellungnahme (07.08.2008) von Claudia Zinke zu den vorläufigen Empfehlungen der BAGüS zum Gesamtplan (27.11.2007) und die Antwort der BAGüS vom 13.08.2008. Aus dieser Antwort geht hervor, dass die BAGüS vor einer Überarbeitung der vorläufigen Empfehlungen die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe des Deutschen Vereins abwarten wird. Die Ergebnisse sollen Anfang 2009 vorliegen. Der Landkreistag Schleswig-Holstein hat seine Mitglieder im Dezember 2007 (vgl. www.sh-landkreistag.de aktuelle Informationen Dezember 2007) über die vorläufigen Empfehlungen informiert.


„Zur Notwendigkeit und Möglichkeit minimaler Anwendung von Neuroleptika“
Dr. Volkmar Aderhold zu Gast bei der Deutschen Gesellschaft für soziale Psychiatrie in Kiel
Ausführlich und sehr sorgsam hat Dr. Volkmar Aderhold recherchiert für seine These der reduzierten Neuroleptikagabe. Er weist u. a. auf die verstärkte Mortalität bei langjähriger Medikation, auf die teilweise weiter...


Über neue Sichtweisen und Entwicklungen gemeindepsychiatrischer Arbeit von der Gemeinwesenarbeit der Reforminitiativen Ende der 70er bis zu dem neuzeitlichen Schlagwort Inklusion berichtet Fritz Bremer in seinem Aufsatz "Inklusion ist kein schneller Trost oder: Nur Widerstreit führt zur Zugehörigkeit"; dieser Aufsatz ist in der niederländischen Zeitschrift "Deviant" erschienen. weiter...


Besonders empfehlen möchten wir Ihnen den folgenden Artikel von Fritz Bremer, Mitglied des Vorstands des DGSP-Landesverband Schleswig-Holstein. Der Vorstand der DGSP-LV SH möchte eine Positionsbestimmung zu Fragen der Hilfeplanung geben, die über funktionale Aspekte hinausgeht.

Fritz Bremer im Auftrag des Vorstands der DGSP-SH im Februar 2008:
Hilfeplanung! - Hilfeplanung? Die Wirksamkeit unausgesprochener Ziele oder: Hilfeplanung – im Spannungsfeld von umfassend, angemessen und wirtschaftlich
weiter...


Handbuch Hilfeplanung

Wir sind bemüht, Sie an unserer Arbeit zu sozialpsychiatrischen Themen zu beteiligen. Insbesondere unser derzeitiges Schwerpunktprojekt "Handbuch Hilfeplanung" befindet sich in ständiger Ergänzung. Hier wollen wir Überlegungen und Standards mitteilen, die Sie in Ihrer Einschätzung sicherer machen soll.


Fort- und Zusatzausbildungen der DGSP

Die Fort- und Zusatzausbildungen in der DGSP haben seit langem eine besondere Bedeutung in der sozialpsychiatrischen Arbeit.
Die Arbeit mit Menschen mit psychischen Erkrankungen stellt höchste Anforderungen an psychiatrisch tätige Menschen. weiter...

Prof. Felix Welti hat im Rahmen des Bundesmodells ein Rechtsgutachten zum Persönlichen Budget erstellt; insbesondere die Aussage zur Hilfeplanung (z.B. Zielverein-barung, Abgrenzung zu anderen Formen der Absprache und Planung ... weiter Interessante Hinweise zur Gesprächsführung (nicht nur) im Hilfeplanprozess ... weiter

Literaturempfehlungen:
Tyrannei des Gelingens
Plädoyer gegen marktkonformes Einheits-denken in sozialen Arbeitsfeldern
von Renate Schernus und Fritz Bremer weiter...
Besonders Hinweisen möchten wir an dieser Stelle auf die Rezension "Tyrannei des Gelingens" von Prof. Dr. Klaus Weise, Mark-kleeberg, aus: Sozialpsychiatrische Informationen 04/2007

Pychosen verstehen
Modelle der Subjektorientierung und ihre Bedeutung für die Praxis
von Prof. Dr,. Reinhard Lütjen weiter...


Gerne hören wir von Ihnen Verbesserungsvorschläge zu unseren Ausführungen und sind interessiert an schriftlichen Ausführungen zu sozialpsychiatrischen Themen, die wir dann ggf. gerne einstellen.

Fortbildungsverbund
Angebote zu sozialpsychia-trischen Fortbildungen in Schleswig-Holstein
für das Jahr 2012
   
Sozialpsychiatrische Zusatzausbildung der DGSP
Angebote zur sozialpsychiatrischen Zusatzausbildung
 
Ex-In
Experienced Involvement
EX-IN ist eine Fortbildung für psychiatrieerfahrene Menschen mit dem Ziel, ihnen einen Zugang zu unter-schiedlichen psychosozialen Arbeitsfeldern zu ermöglichen.
  
DGSP Coaching
Die Tätigkeit in der Psychiatrie verlangt dem/der Einzelnen viel ab, fordert hohe fachliche und persönliche Kompetenzen und das unter nicht immer förderlichen Rahmenbedingungen.